Informationsseiten 

für Bürger von Steinenstadt

 

 

 

 

 

Der Frauenverein Steinenstadt veranstaltete am 30. April 2016 einen Tanzrock in den Mai.

 

 

Um Bilder anzuschauen auf den Flyer klicken.

 

 

 

Am 29.05.2016 fand das "KINDERSPIELETURNIER, großer Spaß für kleine 'Reiter' " statt.


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Mit Motto: 'ROBIN HOOD' fand zur Jugendförderung von der Vereinigung Freizeitreiter Deutschlands(VFD) e.V., BZV Markgräfler Land für die Kleinsten und (Noch-) Nichtreiter ein spielerisches Event statt sich auf Ponys zu probieren. Diese Jahr auch für Reitschüler bis 12 J. mit selbst mitgebrachtem Pony, die Gelegenheit im Wettbewerb das schon erworbene Können unter Beweis zu stellen.

 

In Zusammenarbeit mit Petra Lott (Therapiepferdeweide Steinenstadt) und Susanne Borchert (VFD-Jugendwartin) wurde ein kindgerechter Parcours erstellt. 23 Kids von 3-12 J. aus einem Umkreis von 80 km nutzten trotz widrigster Wettervorhersage diese seltene Möglichkeit.

 

 

Doch als die 'Englein' ritten hatte Petrus ein Einsehen, lachte erst und vergoss dann lediglich gemäßigte 'Freudentränen'.
Alle echten Waldläufer trotzten der Feuchtigkeit. So wurde der Ponyrücken von der (Baum-) Leiter aus selbstständig erklommen. Wegezeichen mussten für die nachfolgende Bande gelegt und gehängt werden. Flüsse wurden per Brücke oder durch eine Furth überritten. Geschicklichkeit, Hand-Auge-Koordination und auch Kraft waren beim Bogenschießen, Felsbrockenweitwurf, Ringe stechen, Waldkegeln und Hufeisenwerfen gefordert. Ein gutes Gleichgewicht zeigte sich beim Zwiebelbalancieren im Slalom durch die 'Bäume'. Wildtiere konnten am 'Waldboden' und im Baumwipfel gezählt und benannt werden. Eine reiche Edeldame wurde beraubt und deren Geldbeutel dann dem zerlumpten Bettler geschenkt. Die Führzügelkids beendeten den Parcours mit dem Durchsteigen des 'Spinnennetzes', die Reiter balancierten auf einem Baumstamm, das Pony neben sich führend.

Die Aufgaben wurden von allen beiden Gruppen mit Bravour gemeistert, was eine Urkunde bescheinigte. Außerdem konnten die stolzen Kinder auch noch einige Geschenke und die VFD-KIDS-Schleife mit nach Hause nehmen.

Leider hatten nur 2 Ausbilder ihren Schützlingen eine Teilnahme an Gruppe 1 ermöglicht. Ergebnis:

Reiter über 10 J.: 1. Sieger: Johanna Huber (12 J.) mit Koldur, 2. Sieger: Franka Muschiol (12J.) mit Timmi, beide von der Therapiepferdeweide Steinenstadt

Reiter unter 10 J: 1. Sieger: Ben Leuchter (6,5 J.) mit Lillifee, 2. Sieger: Chiara Hofhansl (7 J.) mit Lillifee, beide vom Reitstall Blauenblick

 

 

 

 

 


  

 

 

Ja, und was ist denn das für ein komischer Vogel? 

  

  

  Entdeckt wurde er bei einer anderen Aktion.  

 

Geht es denn hier noch mit rechten Dingen zu? (Hier wird durch den Pfeil auf den Rechtsweg (oder so) hingewiesen.

 

Hat man schon mitbekommen, das wir einen eigenen Hafen haben?

 

Bitte, da steht`s

 

Ob man hier anstatt mit einem Kanu auch mit einem Schlauchboot an- oder ablegen darf wird noch geprüft.

 

Und wer hat überhaupt diese Schilder aufgestellt? Um das herauszufinden bitte auf das Bild klicken.

 

 

 

 

   

Steinenstadt

Kirche in Steinenstadt

 

Der Ortsname „Steinenstadt“ leitet sich möglicherweise von der Bedeutung „steinige Stätte“ ab. Es könnte sein, dass darin ein Hinweis auf römische Bauten enthalten ist. Der Ort liegt im offenen Altsiedelland auf deinem Vorsprung des Rheingestades.

Die Hochufer-Linie des Rheins verändert sich ständig, was zu zahlreichen Hochwasserkatastrophen führte. Erst nach der Rhein-Korrektur durch Johann Gottfried Tulla verbesserte sich die Situation. Die Gestalt des Dorfes ist diejenige eines alemannischen Haufendorfes beidseits des Hohlebachs; südlich des Bachlaufs reicht die Bebauung bis an das Hochufer des Rheins.

In einer Urkunde vom 31. August 790 schenkte Kaiser Karl der Große zu Kostheim dem Kloster St. Martin in Tours das Gut Steinenstadt im Herzogtum Alemannien. 993 wird Steinenstadt als Doppelort Rinken-Steinenstadt genannt, es muss also einen Ort oder Ortsteil Rinken gegeben haben.
Die ursprünglichen Kirchen „Unsere Liebe Frau“ (abgerissen um 1463), „St. Barbara“ am Maierhof in Klein-Steinenstadt (abgerissen nach 1781) und die St. Martinskirche in Groß-Steinenstadt (abgerissen um 1812) bestehen heute nicht mehr. Stattdessen wurde 1780/1781 ein Neubau errichtet. Die katholische Kirchen „St. Barbara“ und „St. Martin“ erhielten das Patrozinium der „alten Kirche St. Barbara“ übertragen. Politisch war Steinenstadt bis 1803 ein Bestandteil der Hochstift-baslerischen Vogtei Schliengen. Nach seinem Anschluss an Baden kam Steinenstadt zum Bezirksamt Müllheim. Im Zweiten Weltkrieg wurden 40 % der Häuser völlig zerstört, der Wiederaufbau dauerte bis 1955.

Am 17. Mai 1974 wurde die Partnerschafts-urkunde mit Neuenburg am Rhein unterzeichnet, die zur Eingemeindung von Steinenstadt ab 1. Januar 1975 führte. Im Jahre 1990, zum 1.200 jährigen Gedenken der ersten Erwähnung Steinenstadts, erfolgte die Einweihung des neu gestalteten Kirchplatzes mit Errichtung des Barbara-Brunnens in Sandstein, einem Werk von Franz Aechtele aus Steinenstadt. Der Brunnenstock wird gekrönt von der Figur der Heiligen Barbara, der Brunnentrog geschmückt von den Wappen der Stadt Neuenburg am Rhein, des Hochstifts Basel und von St. Martin in Tours.

 

Quelle:

http://www.schwarzwald-tourismus.info/region/orte_staedte/neuenburg_am_rhein/ortsteile/steinenstadt

  

 

 

Info aus Neuenburg

 

Der Neuenburger Wochenmarkt findet jeden Mittwoch und Samstag von 08.00 – 12.00 Uhr auf dem Rathausplatz in Neuenburg am Rhein statt. Hiermit möchte die Wochenmarkt-gemeinschaft durch Passanten in der Schlüsselstraße und auf dem Rathausplatz zusätzliche Kunden gewinnen. Auch den langjährigen Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger den Wochenmarkt auf dem Rathausplatz abzuhalten, wird hiermit entsprochen.

 

 

Die Stadt Neuenburg

 

wurde 1175 von Herzog Berthold IV. von Zähringen in der typischen Zähringer - Bauweise in Kreuzform als Sicherung von zwei sich kreuzenden Wegen gegründet. Anlass der Stadtgründung waren Expansionsversuche der Staufer von ihrem Besitz Badenweiler in ihre Besitzungen im benachbarten Elsass. Die Zähringer sicherten damit den Rheinübergang und konnten von den Benutzern Tribut verlangen. Sie starben allerdings 1218 aus.

 

1219 wurde Neuenburg am Rhein durch Kaiser Friedrich II. zur freien Reichsstadt erklärt. 1274 wurde dies bestätigt. Im Mittelalter lebte die Stadt eine Blütezeit und gewann aufgrund der Lage an einem Rheinübergang große politische Bedeutung. Zwischen 1272/73 und 1283 war Johannes Brunwart Schultheiß von Neuenburg. Er fand als Brunwart von Ǒghein mit fünf konventionell zu nennenden höfischen Minneliedern Eingang in die Große Heidelberger Liederhandschrift des frühen 14. Jahrhunderts (Codex Manesse, 258v.).

 

Am 24. Dezember 1292 erhielt die Stadt von König Adolf von Nassau das Adolphinische Privilegium. 1302 zerstörte ein verheerendes Hochwasser des Rheins nahezu die halbe Stadt. 1311 kam die Stadt an die Habsburger und wurde damit ein Teil von Vorderösterreich. 1403 erweiterte König Ruprecht das Stadtrecht.1525 zerstörte erneut ein Hochwasser die halbe Stadt sowie das ehemalsprachtvolle Münster bis auf den Chor.

 

In den Jahren 1618 bis 1648 fand der dreißigjährige Krieg statt. Truppen verschiedener Herkunft zogen durch die Stadt; sie und die gesamte Umgebung mussten verschiedene Besatzungen, viele Plünderungen sowie Zerstörungen erdulden. Der Bevölkerungsverlust war sehr hoch. Auch im Spanischen Erbfolgekrieg geriet Neuenburg in das Kriegsgebiet, besonders vor der Schlacht bei Friedlingen in der Nähe von Basel am 14. Oktober 1702. Nach zwei Jahren französischer Besetzung wurde Neuenburg auf Befehl des französischen Königs Ludwig XI. im April 1704 vollständig zerstört und die Bevölkerung fand insbesondere Aufnahme im Hoheitsgebiet des Hochstifts Basel in Schliengen und Steinenstadt. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten fanden weitere Erbfolgekriege statt. Es gab es immer wieder Zusammenstöße zwischen Habsburg auf der rechten Rheinseite und Frankreich auf der linken Rheinseite, dabei wechselte Neuenburg als so genannte Frontstadt je nach Besatzung öfters die Herrschaft.

 

Nach der Eroberung der rechtsrheinischen Gebiete durch Napoléon Bonaparte und die Neuordnung der Besitzverhältnisse durch ihn verloren die Habsburger die Gebiete Vorderösterreichs. 1806 wurde die Stadt Neuenburg in das 1806 neu gegründete Großherzogtum  Baden  eingegliedert, das 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches  wurde.

 

Nach dem Angriff der Wehrmacht 1940 auf Frankreich geriet Neuenburg als Frontstadt unter Beschuss. Es war die erste deutsche Stadt, welche während des 2. Weltkrieges vollständig zerstört wurde. Im April 1945 endete nach der Eroberung durch die französische Armee für Neuenburg der Zweite Weltkrieg. Die Stadt wurde Teil der französischen Besatzungszone und Teil des Landes Baden, das sich 1952 mit Württemberg-Hohenzoller und Württemberg-Baden zum neuen Bundesland Baden-Württemberg vereinigte.

 

Eingemeindungen

 

Am 1. Dezember 1971 wurde Zienken nach Neuenburg eingemeindet. Am 1. Januar 1974 erfolgte die Eingemeindung von Grißheim.

 

Die Gemeinde Steinenstadt wurde am

1. Januar 1975 eingemeindet.

 

Den Namenszusatz "am Rhein" trägt die Stadt Neuenburg seit dem 18. März 1975.

 

  

Steinenstadt hat 1441 Einwohner

Stand Jan. 2016

 

 

 

 

 

Am 28.02.2015 fand in der Baselstab-halle in Steinenstadt der erste Bürgerempfang statt.
Der Ortschaftsrat sowie die beteiligten Vereine bedanken sich ganz herzlich bei den zahlreichen Besuchern.
Durch Anklicken der folgenden Einladung gelangt man auf eine Bildergalerie der Veranstaltung .
 

 

 

Weitere Informationen findet man auf der Homepage von Neuenburg